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Zwei neue Verteidiger werden gesucht

TSV Gras-Ellenbach hofft diesmal auf eine verletzungsfreie Saison und will einen einstelligen Tabellenplatz erreichen / Gleich gegen Reservemannschaften

20 08 14 fink dVor dem zweiten Jahr nach dem Aufstieg in die Fußball-Kreisliga B ist dem TSV Gras-Ellenbach nicht bange. Immerhin landete die Mannschaft von Ronny Sauer bereits in der vergangenen Saison mit Platz zehn im Tabellenmittelfeld. Sicherlich wäre für den Neuling noch etwas mehr möglich gewesen, doch großes Verletzungspech machte den Gras-Ellenbachern einen Strich durch die Rechnung. „Wir waren aber weit weg von den Abstiegsplätzen. Von daher haben wir es gut hinbekommen“, sagte Ronny Sauer, der beim TSV schon in sein fünftes Jahr geht und einen großen Wunsch hat: „Ich möchte endlich einmal mit dem TSV Gras-Ellenbach das Auftaktspiel gewinnen. Das höchste der Gefühle war ein Unentschieden.“
Sauer kann selbst nicht verstehen, warum seine Team sogar in der Aufstiegssaison zunächst „blockiert“ war. Am 6. September kommt der SV Fürth II zur Saisoneröffnung – das ist zum dritten Mal der gleiche Auftaktgegner. Danach geht es zum FSV Rimbach, ehe die Gegner SG Odin Wald-Michelbach II und TV Lorsch II heißen.

Bihn und Steinmann sind zurück

„Die zweiten Mannschaften hätte ich gerne am Beginn vermieden, weil anfangs der Saison alle noch komplett sind“, sagte Sauer, der sich aber mit dem Spielplan arrangiert – schließlich müsse man auf sich selbst schauen, und da erwartet der Trainer einen stärkeren TSV Gras-Ellenbach, weil alle Spieler wieder fit sind. Mit Andre Bihn gibt es nach einem Jahr bei der TG Trösel wieder einen Heimkehrer, der sich seinen Platz in der Mannschaft erst wieder erkämpfen muss.
Bereits in der Winterpause kam Marius Steinmann zurück, außerdem wechselte Nikolas Helm – die beiden sind also auch quasi Neuzugänge. Björn Scheuermann legt wegen des Studiums eine Pause ein und Julius Klute beendete seine Laufbahn und konzentriert sich auf seine Tätigkeit als Schiedsrichter.
Allerdings gilt es auch erst einmal den Abgang von Leo Trautmann (zur SG Odin Wald-Michelbach) zu ersetzen. Nachdem auch Daniel Stachelski bis zum Dezember verletzt ausfällt, muss Sauer seine Innenverteidigung neu aufstellen. Dabei setzt er auf Routine, denn Domenik Schäfer, Manuel Fink oder auch Marcel Mera kommen für die Abwehr in Frage. In den Testspielen soll sich die neue Verteidigung einspielen. Dahinter hat der TSV im Tor sogar ein „Luxusproblem“, denn neben Stammtorhüter Manuel Loipersberger kommt der junge Mike Fodor immer besser in Schwung, und auch Nico Pütt steht noch zur Verfügung. „Von drei Torhütern im Training sind immer zwei da, da kann man gut arbeiten“, sagte Sauer.

Schon guter Fitnessstand

In der Vorbereitung will sich der Trainer gezielt mit Teams aus der Kreisoberliga oder A-Liga messen, um seine Mannschaft taktisch weiterzuentwickeln. „Das hat in der vergangenen Saison etwas gefehlt, war aber auch den vielen Verletzten geschuldet. Wir konnten nie so trainieren, wie wir es eigentlich gebraucht hätten“, sagte Sauer, dessen Spieler derzeit schon in einem guten Fitnesszustand seien.
In der Mannschaft steckt Potenzial. So sei Jonas Guthy ein exzelleneter Fußballer, der wie auch der technisch versierte Markus Kunkel den nächsten Schritt machen müsse. Sauer: „Beide könnten auch höherklassig spielen.“ Der Trainer hofft, dass Florian Staier endlich einmal verletzungsfrei bleibt, nachdem er in den vergangenen zwei Jahren unter anderem einen Handgelenksbruch und einen Innenbandriss hatte. Sauer: „Er bringt eine außergewöhnliche Qualität mit, obwohl er wegen Schichtarbeit nur alle zwei Wochen trainieren kann.“
Nachdem sich Dennis Fink in der Aufstiegssaison einen Kreuzbandriss zugezogen hatte und in der Hinrunde immer noch gehandicapt war, stehe der 34-jährige Angreifer inzwischen wieder voll im Saft. „Sein Einsatz und seine Kampfkraft tun der Mannschaft gut“, freut sich Sauer.
Kapitän bleibt Domenik Schäfer und bekommt Marius Steinmann als Stellvertreter zur Seite gestellt. Steinmann wohnt in Mannheim, weshalb das „Urgestein“ den TSV auch verlassen hatte und dadurch den Aufstieg in die B-Liga verpasste – das passiert ihm nicht noch einmal. „Er übernimmt Verantwortung und ist in jedem Training da“, hebt Sauer den Einsatz des 28-Jährigen hervor.
Saisonziel der Gras-Ellenbacher ist ein einstelliger Tabellenplatz. Dabei erwartet Sauer die B-Klasse in etwa so stark wie in der vergangenen Saison. „Jede Mannschaft kann jeden schlagen“, möchte der Trainer auch gerne die Favoriten ärgern. Dabei sieht er den TSV Hambach als Titelkandidat Nummer eins, der eigentlich schon in diesem Jahr den Aufstieg verdient gehabt hätte. Auch TSV Weiher und SG Lampertheim hat man beim TSV auf der Rechnung.

Quelle: Odenwälder Zeitung

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