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Aktueller Spieltag

Kreisliga B Bergstraße
So.: 1. Dez. 2019 / 14:15 Uhr

tsvgrasellenbach 4:1 tuerksporwamiba
TSV 09 - Türksp. Wald-Michelbach

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Umkämpft, aber durchweg fair

TSV Gras-Ellenbach - Türkspor Wald-Michelbach 4:1

Deutliche Sache für den TSV im ÜberwaldDerby, auch wenn es insgesamt kein hochklassiges Spiel war: Gegen Türkspor Wald-Michelbach gewann Gras-Ellenbach 4:1. Nachdem Dennis Proyer in der 49. Minute wegen Meckerns die GelbRote Karte gesehen hatte, spielten die Gastgeber in der restlichen Zeit ihre Überlegenheit aus. „Wir gehen beruhigt in die Winterpause“, sagte TSV-Sprecher Thorsten Gleich. Allerdings sah er eine sehr zerfahrene Partie „auf C-Klassen-Niveau“, weshalb er sich vor allem über die drei Punkte freute und schnell einen Haken unter die Begegnung machen wollte.
Türkspor agierte seiner Beobachtung nach viel mit langen Bällen und die Einheimischen fanden dagegen kein adäquates spielerisches Mittel. „Wir kamen einfach nicht richtig in Schwung“, meinte Gleich. Vielleicht war auch der etwas angefrorene Platz dabei hinderlich, dass sich eine ansehnliche Begegnung entwickelte. „Umkämpft, aber durchweg fair“ war seinen Worten zufolge das Spiel. Die Tore wurden schön herausgespielt, lobte er. Der TSV hätte den Sack aber früher zumachen können. In der 46. Minute stand Domenik Schäfer frei vor dem Tor, in der 60. war es Dennis Fink, der allein auf den Kasten von Levent Salimov zulief.
Die Gastgeber sind vor der Winterpause endgültig im Mittelfeld angekommen und haben sogar Mitaufsteiger Hüttenfeld überholt, das nur Unentschieden in Schönmattenwag spielte. Für Türkspor geht die Reise jedoch derzeit abwärts. Aber immerhin sind es noch fünf Punkte Abstand zum Abstiegsrelegationsplatz.

TSV Gras-Ellenbach: Fodor, Mera, Gavrila, Sauer (33. Trautmann), Schäfer (53. Dastan), Staier, Gandenberger (45. Reinhard), Fink, Guthy, Kunkel.

Türkspor Wald-Michelbach: Salimov, Jirat, Proyer, Tunca, Semih, Baris, Jamac, N. Bekyigit, S. Bekyigit, Tekin (39. Kartalci), K. Keskin.

Tore: 1:0 Kunkel (9.), 2:0 Schäfer (10.), 2:1 S. Bekyigit (30., Elfmeter), 3:1 Guthy (46.), 4:1 Fink (87.).

Quelle: Odenwälder Zeitung

TSV nimmt sich Derbysieg fest vor

19 11 29 finkdVor zwei Jahren standen sich beide Teams noch in der Fußball-Kreisliga C gegenüber, jetzt findet das Überwald-Derby des TSV Gras-Ellenbach gegen Türkspor WaldMichelbach am Sonntag (14.15 Uhr) in der Kreisliga B statt. „In Lampertheim bei der Olympia haben wir uns zuletzt leider den Schneid abkaufen lassen“, ärgert sich TSV-Spielertrainer Ronny Sauer, der fehlendes Fair Play bei den Gastgebern kritisierte. „Die Verantwortlichen haben sich nach dem Spiel bei mir entschuldigt“, sagte Sauer.
Die Begegnungen gegen Türkspor sind immer hart und umkämpft, „aber immer fair“, so Sauer: „Wir wollen unser letztes Heimspiel gewinnen, um eine tolle Hinserie positiv abzuschließen“; Marcel Mera wird wieder im Kader stehen.
Nach dem 3:3 zu Hause im Hinspiel setzt Türkspor nun auf Sieg, denn dann würde die Elf das Jahr vor Gras-Ellenbach abschließen und den Abstand nach unten vergrößern. Zur Not wäre der sportliche Leiter Taylan Sönmez aber auch mit einen Punkt zufrieden. Allerdings fehlen viele wichtige Kräfte wie Assad Jamac, Tamer Keskin und Tolga Palantekin. Das Team will die Partie so angehen wie in Hüttenfeld, als mit einer Energieleistung ein Remis geholt wurde. „Ich bin immer noch stolz auf meine Jungs“, betonte er.

Quelle: Odenwälder Zeitung

Spielerisch nicht so gut

Olympia Lampertheim - TSV Gras-Ellenbach 2:0

„Wir waren spielerisch nicht so gut wie sonst“, bedauerte der Sportliche Leiter Thorsten Gleich. Sowieso tun sich die Überwälder in dieser Saison auswärts ungewohnt schwer. Dem frühen 0:1 rannte die Elf von Ronny Sauer die komplette Spieldauer hinterher. Es dauerte bis Mitte der ersten Halbzeit, bis der TSV überhaupt ins Spiel gefunden hatte. Die starke Phase hielt bis Mitte der zweiten Hälfte an, ehe dann Lampertheim wieder am Drücker war. Die Olympia hatte über die komplette Partie hinweg mehr und bessere Chancen, beobachtete Gleich. In der 55. Minute ging ein Ball an die Latte des von Mike Fodor gehüteten Tores, danach zeichnete sich der Keeper bei einer 1:1-Aktion aus. Der TSV konzentriert sich jetzt aufs Derby gegen Türkspor Wald-Michelbach am letzten Spieltag vor der Winterpause. „Da wollen wir auf jeden Fall drei Punkte holen“, betonte Gleich.

TSV Gras-Ellenbach: Fodor, Stachelski, Wolf (62. Reinhard), Gavrila, Sauer, Schäfer, Staier, D. Fink, Guthy, Kunkel (46. Scheuermann), Dastan (71. M. Fink).

Tore: 1:0 Ekkerink (9.), 2:0 Hanusch (93.).

Quelle: Odenwälder Zeitung

Mike Fodor rückt ins Tor

TSV Gras-Ellenbach bei heimstarker Olympia Lampertheim

Der Rückrundenauftakt war für den TSV Gras-Ellenbach in der Fußball-Kreisliga B mit dem 6:1 gegen den SV Fürth II gelungen, freut sich Spielertrainer Ronny Sauer. Jetzt erwartet den TSV am Sonntag (15 Uhr) bei der Lampertheimer Olympia aber ein ganz anderes Kaliber. Der Gegner ist heimstark, während „wir auswärts noch nicht die Klasse von letztem Jahr nachgewiesen haben“. Da war der TSV in der Fremde mit Abstand die stärkste Mannschaft.
Sauer beobachtete Lampertheim schon einige Male und sammelte Infos. Der Trainer hofft, dass die Mannschaft an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen kann. Fehlen wird ihm Manuel Loipersberger. Daher wird Mike Fodor im Tor stehen. „Mike zeigt seit Wochen starke Leistungen im Training und ich mache mir da keine Sorgen“, betont er.
Hinter dem Einsatz von Torjäger Jonas Guthy steht allerdings ein dickes Fragezeichen. „Ich hoffe, dass er rechtzeitig fit wird.“ Daniel Stachelski hat wieder voll trainiert, klagt aber noch über Schmerzen. Marcel Mera fällt eventuell arbeitsbedingt aus.

Quelle: Odenwälder Zeitung

Gras-Ellenbacher sind treffsicher

TSV Gras-Ellenbach - SV Fürth II 6:1

Am Anfang taten sich die Gastgeber noch ein wenig schwer, aber dann wurde es eindeutig. Nur wenn in der 29. Minute der Ball statt an die Latte ins Tor gegangen wäre, hätte es beim 3:2 noch ein wenig eng werden können, meinte TSV-Sprecher Thorsten Gleich. Danach aber agierten die Einheimischen klar überlegen. In der zweiten Hälfte gab es noch eine große Zahl an weiteren Möglichkeiten. „Endlich hatten wir mal das nötige Quäntchen Glück“, freute sich Gleich. Nach dem Hinspiel, als der TSV bei der Fürther Reserve unter die Räder kam, war auch noch etwas gutzumachen. Gleich sieht den Dreier als sehr gut für die Moral und als Basis für die weiteren Auswärtsspiele. Inzwischen haben sich die Gras-Ellenbacher auf Platz neun vorgeschoben und den anderen Aufsteiger Hüttenfeld überholt.

TSV Gras-Ellenbach: Loipersberger, Mera (62. Scheuermann), Gavrila, Sauer, Schäfer, Staier, Fink (65. Gandenberger), Guthy, Kunkel (62. Wolf), Fodor, Dastan.

SV Fürth: Fuhrmann, Schumacher, Brehm, Steiger, Bormuth, Güpler, Diefenbach, Dörsam, Zeiß (52. Metzger), Chebib (25. Adam), Vetter.

Tore: 1:0 Fink (14.), 1:1 Vetter (23.), 2:1 Kunkel (27.), 3:1 Guthy (29.), 4:1 Staier (50.), 5:1 Sauer (88.), 6:1 Fink (90.+3).

Quelle: Odenwälder Zeitung

Haben etwas gutzumachen

TSV Gras-Ellenbach - SV Fürth (Sonntag, 15 Uhr)

Der TSV hat sich in den vergangenen Begegnungen etwas berappelt und schaut nach oben, die Fürther hängen weiterhin im Tabellenkeller fest. „Das letzte Spiel war sehr gut“, freut sich TSV-Spielertrainer Ronny Sauer. Er war mit dem Ballbesitz und dem Tempo sehr zufrieden. Die Elf konnte zuletzt sieben Punkte von neun erspielen. „Das zeigt mir, dass wir im Aufwärtstrend sind.“ Das Tempo im Training hat wieder angezogen und dies spiegelt sich auch im Spiel wider. Gegen den SV Fürth haben seine Jungs noch etwas gutzumachen. „Ich sah uns im Hinspiel keinesfalls schlechter, aber wir hätten noch drei Stunden spielen können und vermutlich immer noch nicht getroffen“, sah er eklatante Schwächen im Abschluss. Wie dem auch sei, betont der Trainer: „Wir wollen das Heimspiel gewinnen.“ Hinter dem Einsatz von Daniel Stachelski, Dennis Reinhard und Domenik Schäfer steht noch ein Fragezeichen. Erik Wolf ist wieder fit.
„Für uns hat sich an der Situation nichts geändert“, steht die Fürther Reserve laut Co-Trainer Kai Brehm immer noch mit dem Rücken an der Wand. Trotz der wenigen Punkte ist jedoch der Nichtabstiegsplatz noch in Reichweite. „Für uns wird es keine leichten Spiele mehr geben“, so Brehm. Die Verantwortlichen erwarten, dass die Mannschaft den Abstiegskampf annimmt und alles für den Klassenerhalt gibt. Das wird schwer genug gegen Gras-Ellenbach, meint Brehm.

Quelle: Odenwälder Zeitung

Ein eindeutiges Spiel

TSV Gras-Ellenbach - FSV Rimbach 5:1

„Das war ein eindeutiges Spiel“, gab es für TSV-Sprecher Thorsten Gleich nichts am Sieg der Gastgeber zu rütteln: „Wir sind sehr zufrieden.“ Gras-Ellenbach zeigte zwar keine herausragende, aber eine gute Partie. Rimbach hatte dem nicht viel entgegenzusetzen, auch wenn sich die Gäste nie aufgaben. „Die waren kämpferisch nicht schlecht“, sagte Gleich. Selbst nach dem 4:1 machten die Gäste weiter und hielten dagegen. Dennis Fink hatte zwischenzeitlich noch eine gute Möglichkeit zu erhöhen, ebenso Mike Fodor, dessen Schuss in der 48. Minute von der Linie gerettet wurde. Außerdem standen die Gras-Ellenbacher ein paar Mal nur knapp im Abseits. Auf Rimbacher Seite notierte der TSV-Sprecher einige Möglichkeiten inklusive Innenpfosten und Latte.

TSV Gras-Ellenbach: Loipersberger, Mera, Gavrila, Sauer, Schäfer, Staier, Fink, Guthy (60. Gandenberger), Kunkel (60. Stachelski), Fodor (50. Scheuermann), Dastan.

FSV Rimbach: Blümle, Ceneli, Fiebiger, Everling, Yousief, Roik, Dieter, Sönmez, Keil (60. Gebru), Karadolami, Amin (60. Keierleber).

Tore: 0:1 Keil (5.), 1:1 Guthy (8.), 2:1 Staier (32.), 3:1 Kunkel (43.), 4:1 Guthy (75.), 5:1 Fink (85.)

Quelle: Odenwälder Zeitung

Torhüter stehen im Blickpunkt

Viele Chancen beim 1:1 zwischen dem TSV Weiher und TSV Gras-Ellenbach in der Kreisliga B

19 11 04 guthyEs war ein 1:1, das auch locker ein 4:4 oder 5:5 hätte sein können: So viele Möglichkeiten gab es auf beiden Seiten bei der Partie des TSV Weiher gegen den TSV Gras-Ellenbach in der Fußball-Kreisliga B. Zu keiner Zeit wurde es deutlich, dass hier der Dritte gegen den Zehnten spielte. Die Überwälder präsentierten sich noch beflügelt vom Sieg gegen Tabellenführer Rodau.
Spielerisch war es für den sportlichen Leiter der Gäste, Thorsten Gleich, zwar nicht weltbewegend, was sich auf dem Platz tat. Aber Kampf und Einsatz machten aus der Partie für die Zuschauer ein sehr spannendes Erlebnis. Aufgrund der vielen Torchancen auf beiden Seiten sah er ein verdientes Unentschieden zweier gleichwertiger Teams. Die Tormänner hatten genug Möglichkeiten sich auszuzeichnen.
Mit einem Traumtor starteten die Gras-Ellenbacher in die Begegnung. Jonas Guthys Flanke fast von der Eckfahne wurde abgefälscht und segelte über Uwe Schmittinger hinweg ins Netz. Manuel Loipersberger zeigte im TSV-Tor eine Glanzparade und verhinderte frühzeitig einen Ausgleich. Dazu kommt noch ein Pfostentreffer der Gras-Ellenbacher. Gerade zum Ende hin waren in paar dicke Chancen dabei: Domenik Schäfer nahm einen Ball volley, der nur knapp übers Tor flog. Guthy und Alex Gavrila hatte eine Doppelchance, um die Gäste noch auf die Siegerstraße zu bringen.
19 11 04 schaeferWir sind zufrieden mit dem Punkt“, meinte Gleich. Denn die Gastgeber waren nicht minder eifrig beim Herausspielen von hochkarätigen Möglichkeiten.

TSV Weiher: Schmittinger, Aliev, Majewski, Helfrich, Haas, Fleischmann, Sarnowski, Merkel, Barth, Krastel, Heinzelbecker.

TSV Gras-Ellenbach: Loipersberger, Sauer, Gavrila, Schäfer, Staier, Scheuermann, Fink, Guthy, Gandenberger (60. Fink), Fodor, Dastan (70. Kunkel).

Tore: 0:1 Guthy (21.), 1:1 Haas (65.)

Quelle: Odenwälder Zeitung

TSV stellt Rodau ein Bein

Starke Gras-Ellenbacher besiegen den Tabellenführer 2:0

Das war ein Paukenschlag. Nach zwölf ungeschlagenen Spielen verlor Tabellenführer SC Rodau erstmals in der Fußball-Kreisliga B mit 0:2 beim TSV Gras-Ellenbach. An diesem Mittwochabend stimmte für die Hausherren einfach alles. „Wir haben endlich das gezeigt, weshalb wir aufgestiegen sind“, freute sich Spielertrainer Ronny Sauer. „Die Jungs haben meine Vorgaben zu 100 Prozent umgesetzt.“ Einstellung, Laufbereitschaft und Passspiel waren vom Feinsten. Parallel dazu ließ der TSV auch kaum gefährliche Aktionen der Rodauer zu. Sauer zählte ganze drei gefährliche Torschüsse der Gäste in der kompletten Spielzeit. Nur einmal davon musste Manuel Loipersberger eingreifen.
Sein Kollege Maximilian Möller im Tor des SC hatte da deutlich mehr zu tun. Denn die Gastgeber hatten noch eine Vielzahl von weiteren Möglichkeiten und hätten das Ergebnis problemlos höher gestalten können. Aufgrund der Leistung gab’s nach Schlusspfiff sogar anerkennende Worte des Gegners für das starke Spiel. Bereits in der 15. Minute tauchte Jonas Guthy frei vor dem Tor auf, aber Möller hielt. Florian Staier schoss nach 20 Minuten nur knapp am rechten Pfosten vorbei. Leo Trautmann köpfte die Kugel kurz vor seinem 1:0 bereits an die Latte, Ronny Sauer feuerte zusätzlich einen guten Schuss ab. „Wir hätten zur Pause höher als 1:0 führen müssen“, meinte der Coach angesichts der Vielzahl von Möglichkeiten. In der zweiten Hälfte setzte sich das Spiel auf ein Tor fort. Staier hämmerte den Ball an den Pfosten, wieder Möller hielt einen gefährlichen Schuss von Dennis Fink. Sauer hofft, dass seine Elf diesen Schwung in die morgige schwere Auswärtspartie beim Tabellendritten Weiher mitnehmen kann.

TSV Gras-Ellenbach: Loipersberger, Wolf, Mera, Gavrila, Sauer (70. Haiser), Staier, Scheuermann (85. Gandenberger), Fink, Guthy (75. Dastan), Trautmann, Fodor.

Tore: 1:0 Trautmann (43.), 2:0 Gavrila (72.).

TSV empfängt den Tabellenführer

Das wird ein harter Brocken für den TSV: Mit dem SC Rodau stellt sich am Mittwoch (19.30 Uhr) der Tabellenführer der Fußball-Kreisliga B im Überwald vor. „Vergangene Woche konnten wir uns etwas sammeln und den Nackenschlag der letzten 2:3-Niederlage gegen Kirschhausen kurz vor Schluss etwas verdauen“, sagte Trainer Ronny Sauer. Die Partie wurde aufgearbeitet und „hoffentlich die richtigen Schlüsse daraus gezogen“. Die Jungs waren ziemlich geknickt, beobachtete er.
„Was haben wir denn zu verlieren?“, fragt sich Sauer vor dem Heimspiel gegen Rodau. „Wir haben dieses Jahr noch nicht gezeigt, weshalb wir letztes Jahr aufgestiegen sind“, sieht er Luft nach oben. Das habe mehrere Gründe. Laufbereitschaft ohne Ball, genaues Passspiel und vor allem das Tempo müssen wieder erhöht werden, gibt der Trainer vor und betont, dass seine Mannschaft gegen den Spitzenreiter befreit aufspielen könne.“
Personell ist es wie in der ganzen Runde: Es sieht nicht sehr rosig aus. Marcel Mera hat Nachtschicht, Dennis Reinhard einen Haarriss und Timo Haiser laboriert an Adduktorenproblemen. Immerhin befindet sich Markus Kunkel wieder im Aufbau.

Quelle: Odenwälder Zeitung

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