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Aktueller Spieltag

Sonntag: 19. Nov. 2017 / 15:00 Uhr

sghammelschar 3:2 tsvgrasellenbach
SV Hammelbach - TSV 09

TSV - Webcam

Letzte 2 Stunden

Impe legt Fiederlein zweimal auf

SG Hammelbach/Scharbach gewinnt das C-Liga-Derby gegen den TSV Gras-Ellenbach nach 0:2-Pausenrückstand noch mit 3:2

17 11 20 derbyZwei völlig verschiedene Halbzeiten sahen zum Schluss in der SG Hammelbach/Scharbach mit dem 3:2 einen glücklichen, aber verdienten Gewinner des Lokalderbys in der Fußball-Kreisliga C gegen den TSV Gras-Ellenbach.

Der TSV erwischte vor 150 Zuschauern eindeutig den besseren Start. Die SG schaffte es nicht richtig in die Zweikämpfe, stand kopfmäßig noch nicht auf dem Platz, ließ den Gästen viel zu viel Platz. Das nutzten diese erbarmungslos aus, als Scheuermann ins lange Eck und Schäfer nach einem Freistoß einschoben. Bereits nach 23 Minuten stand es 0:2.

In der Pause muss es in der SG-Kabine ziemlich gerumpelt haben, denn die Elf von Manfred Greulich kam wie ausgewechselt auf den Platz. „Der Trainer hat bestimmt eine kräftige Ansage gemacht“, schmunzelte SVH-Vorsitzender Rainer Wolk. Die Gastgeber waren jetzt dauerhaft am Drücker, es entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor. Vor allem Fiederlein und Impe taten sich bei der Aufholjagd hervor. Beide Tore erzielte der Stürmer Fiederlein auf Flanke und Vorlage von Impe. Damit hatte die SG natürlich Blut geleckt und setzte den Sturmlauf auf den Kasten von Fodor fort. Als Dastan einen Steilpass zehn Minuten vor Schluss aus elf Metern ins lange Eck verwandelte, war natürlich der Jubel groß. Eine Schrecksekunde gab es noch in der Nachspielzeit, als Trautmann auf TSV-Seite aus 40 Metern knapp am rechten Pfosten vorbeizog. Andererseits hatte Fiederlein schon kurz nach der TSV-Führung bereits den Ausgleich auf dem Fuß gehabt.

17 11 20 derby2TSV-Trainer Ronny Sauer hatte noch befürchtet, dass seine Elf nach der Pause zu selbstsicher agieren könnte. Deshalb warnte er in der Kabine genau davor, nachdem „wir in der ersten Halbzeit alles richtig gemacht haben“. Aber gerade weil die Gäste schon das eine oder andere Spiel noch umgebogen hatten, wusste er, dass dies auch durch die SG blühen könnte. „Genauso ist es passiert.“ Am Ende stand ein „hochverdienter Sieg“ der Hausherren. Jetzt „müssen wir damit leben, zwei Mal in diesem Jahr gegen Hammelbach verloren zu haben“, nimmt es Sauer mit Galgenhumor.

SG Hammelbach/Scharbach: Oberle, Weidmann (31. Wiegand), Hering, Winkler, F. Fiederlein, L. Fiederlein, Schröder, Bauer, Gbandi, Impe, Bergmann (31. Dastan)

TSV Gras-Ellenbach: Fodor, A. Kunkel (67. Bihn), Jirat, Mera, Schmitt, Sauer, Schäfer, Scheuermann (60. M. Kunkel), Fink, Gavrila, Trautmann

Tore: 0:1 Scheuermann (16.), 0:2 Schäfer (23.), 1:2/2:2 Fiederlein (47./57.), 3:2 Dastan (81.)

Quelle: Odenwälder Zeitung

Grasellenbacher Derby in Hammelbach

SG Hammelbach/Scharbach - TSV 09 Gras-Ellenbach (Sonntag, 15 Uhr)

17 11 17 svhammelbachGleich noch ein OdenwaldDerby. Das Zusammentreffen der beiden Grasellenbacher Mannschaften ist immer etwas Besonderes, denn es geht in der Regel hoch her. Aktuell hat Hammelbach die Nase in der C-Liga vorn, auch weil der TSV einen miserablen Saisonstart hinlegte und sich nun langsam wieder in vordere Tabellengefilde vorarbeitet. Jedoch mit einer großen Konstanz, sodass sich beide Teams auf Augenhöhe begegnen dürften.

Die Stimmung hat sich geändert, weiß TSV-Spielertrainer Ronny Sauer. Wurde vor den letzten Derbys immer schon Wochen vorher geschwärmt, arbeitet seine Elf aktuell auf jedes anstehende Spiel hin. „Wir haben die Möglichkeit, mit einem Sieg bis auf zwei Punkte an Hammelbach ran zu kommen“, sagt er. „Das wäre eine super Sache.“ Sauer sieht die SG im Vorteil, da deren Coach Manfred Greulich „uns gefühlt zehn Mal beobachtet hat“ und daher die Stärken und Schwächen kennt. „Ich kann ihn da wenig überraschen.“ Laut Sauer spielt die SG eine super Runde. „Es wird unheimlich schwer zu bestehen.“ Er hofft, dass seine Mannschaft nicht ängstlich agiert und endlich auch im Derby das tut, „was uns derzeit unheimlich starkmacht: Fußball spielen.“ Wenn der TSV seine Stärken auf den Platz bringt, ist alles möglich. Bis auf Marius Steinmann sind alle Spieler einsatzbereit.

Die Voraussetzungen sieht der Trainer als gut an. Denn aktuell ist der TSV vom Glück verfolgt. „Da klebt dir noch am Anfang der Runde das Pech am Stiefel und jetzt gewinnst du zweimal in Folge kurz vor Schluss.“ Auf dem schneebedeckten Platz war am letzten Sonntag allerdings auch Glück notwendig, um die nötigen Punkte einzufahren, meint er über die Begegnung gegen Schwanheim. Fußballspielen war nicht möglich und es war eine ziemliche Rutschpartie. „Es war mutig hier anzupfeifen“, aber der Schiedsrichter hat es trotz der Umstände sensationell gut gemacht. Die Hinrunde ist laut Sauer sehr gut gelaufen. „Wir hatten ein paar Startschwierigkeiten, sind aber jetzt gemäß unserer Zielvorgabe (Platz fünf bis acht) aktuell voll im Soll.“ Acht Punkte Vorsprung sind es zu Platz neun.

Natürlich will die SG das Derby zuhause gewinnen, bekräftigt Coach Greulich. „Doch zu dem Vorhaben gehört auch der Gegner dazu.“ Und der hat gerade einen ziemlich guten Lauf. Von sieben Spielen hat der TSV sechs gewonnen, rechnet der Trainer vor. Außerdem hat der TSV den zweitstärksten Sturm der C-Liga. „Das ist eine ziemliche Herausforderung.“ Nach einem schwachen Rundenstart hat sich der Gegner inzwischen mehr als gefangen. Greulich weiß, dass ein Derby seine eigenen Gesetze hat. Zumindest „ist es im Vorfeld ziemlich ruhig“, hat Greulich festgestellt. Sorgen macht ihm noch der Einsatz des angeschlagenen Dastan.

Quelle: Odenwälder Zeitung

Trotz miserablen Platzverhältnissen 3 Punkte

TSV Gras-Ellenbach - SV Schwanheim 3:2

17 11 13 svschwanheimBei miserablen Platzverhältnissen ist der TSV heilfroh über die drei Punkte. Denn eigentlich „war kein vernünftiges Spiel möglich“, sagte Pressewart Thorsten Gleich angesichts von fünf Zentimetern Neuschnee. Die Einheimischen hätten den Sack früher zumachen können. Doch sie versäumten es, in der ersten Hälfte die vielen Chancen in Tore umzumünzen. Das rächte sich Mitte der zweiten Halbzeit. Denn da kam der SV besser auf. Nachdem Sauer die Unterkante der Latte getroffen hatte und Fink sich den Nachschuss noch vom Fuß nehmen ließ, fiel im Gegenzug der Anschlusstreffer. Danach kam der TSV ins Schwimmen und kassierte prompt den Ausgleich. Trautmanns Treffer kurz vor Schluss „zum glücklichen Sieg“ nach einem Freistoß von Markus Kunkel wurde deshalb auch viel bejubelt.

TSV Gras-Ellenbach: Fodor, A. Kunkel, Jirat, Mera, Schmitt, Sauer, Schäfer, Scheuermann (60. M. Kunkel), Fink, Gavrila, Trautmann.

Tore: 1:0 Sauer (44.), 2:0 Schäfer (65.), 2:1 Kunzelmann (69.), 2:2 Sogukcesme (80.), 3:2 Trautmann (88.)

Quelle: Odenwälder Zeitung

Einen weiteren Schritt nach vorne machen

TSV Gras-Ellenbach - SV Schwanheim (Sonntag, 14.45 Uhr)

TSV-Spielertrainer Ronny Sauer ist immer noch baff: „Unglaublich, welche Geschichten der Fußball manchmal schreibt“, sagt er. „Wir haben die erste Halbzeit gegen Riedrode komplett verschlafen und viel zu ängstlich agiert. Die Gegner haben beim Anspiel nach dem 3:0 schon untereinander ausgemacht, wer die nächsten Tore schießt, scherzt er. Nach dem glücklichen Anschlusstreffer zum 1:3 kurz vor der Halbzeit „haben mein Co-Trainer und ich den Jungs in der Halbzeit motivierend eingetrichtert, dass man kein Spiel verfrüht wegschenkt“. Die Elf kam dann mit einer unglaublichen Moral aus der Halbzeit und ließ nahezu keine Möglichkeit mehr zu, sondern erspielte sich im Gegenzug Chance um Chance. Dass die Tore zum 4:3 erst in der Nachspielzeit fielen, „macht das Ganze für Riedrode natürlich tragisch“, so Sauer, war seiner Sicht nach aber durchaus verdient. Am meisten freut es ihn, dass gerade die Spieler, welche kaum zum Zug kamen, dem Spiel ihren Stempel aufgedrückt haben. Andre Kunkel kam zur Halbzeit rein und spielte stark. Andre Bihn mit einem Tor und einer Vorlage in der Nachspielzeit avancierte zum Matchwinner. „Mit Schwanheim erwartet uns nun eine sehr kampf- und laufstarke Mannschaft“, betont er. „Wir sind punktgleich mit Schwanheim, würden aber sehr gerne einen weiteren Schritt nach vorne machen“, so Sauer. Marius Steinmann und Sascha Merseburger fallen aus. Markus Kunkel und Dennis Sauter sind wieder dabei.

Quelle: Odenwälder Zeitung

Gras-Ellenbach dreht ein 0:3

SG Riedrode II - TSV Gras-Ellenbach 3:4

Das war nichts für schwache Nerven. Erst kurz vor Schluss der Ausgleich durch den kurz zuvor eingewechselten Bihn und dann in der Nachspielzeit der umjubelte Siegtreffer: Der TSV machte es spannend. Die erste Hälfte verpennten die Gäste aber total. „Wir sind nicht ins Spiel gekommen“, meinte Abteilungsleiter Thorsten Gleich. Die SG hatte viel zu viel Platz, um ihrerseits zu kombinieren und eigene Akzente zu setzen. Das 3:0 war dann so etwas wie ein Weckruf. Ein Ruck ging durch die Mannschaft, sie bäumte sich auf und zeigte wieder einmal starke Moral, eine verloren geglaubte Begegnung noch einmal umzubiegen. Der Sturmlauf in der zweiten Hälfte zahlte sich aus. Keeper Fodor verhinderte zwischenzeitlich beim 3:2 mit einer tollen Parade ein weiteres Tor der SG, das möglicherweise die Vorentscheidung bedeutet hätte. Nach der Leistung in der zweiten Halbzeit sieht Gleich den Sieg als verdient an. „Wir waren fitter und überlegen.“

TSV Gras-Ellenbach: Fodor, Jirat, Mera, Schmitt, Sauer, Schäfer, Scheuermann (46. Kunkel), Merseburger (85. Bihn), Fink, Gavrila, Trautmann

Tore: 1:0 Krumpholz (7.), 2:0 Bilgin (21.), 3:0 Nreaj (38.), 3:1 Gavrila (42.), 3:2 Mera (68.), 3:3 Bihn (90+1), 3:4 Sauer (90+2)

Quelle: Odenwälder Zeitung

Steinmann fällt länger aus

Der TSV Gras-Ellenbach gastiert am Sonntag (12.45 Uhr) in der Fußball-Kreisliga C bei der SG Riedrode II. Spielertrainer Ronny Sauer weiß die SG schwer einschätzen. „Ich konnte sie schon selbst beobachten und sah eine spielstarke Mannschaft, die ähnlich wie wir versucht, den Ball laufen zu lassen.“ Deshalb muss seine Elf alles abrufen, um dort erfolgreich zu sein. Leider konnte der TSV gegen den ISC Fürth keine Punkte im Überwald behalten. „Wir boten zwar Paroli und hätten auch einen Punkt mitnehmen können“. Aber das Team fand an diesem Tag einfach nicht die spielerischen Mittel. Marius Steinmann muss laut Sauer an der Nase operiert werden und fällt vermutlich den Rest des Jahres aus. Markus Kunkel steht ebenfalls nicht zur Verfügung. „Ich hoffe dagegen, dass Dennis Sauter, Björn Scheuermann und Sascha Merseburger wieder mitwirken können“, so der Coach.

Quelle: Odenwälder Zeitung

Gras-Ellenbach bietet Paroli

TSV verliert Spitzenspiel in der Kreisliga C vor 170 Zuschauern gegen den ISC Fürth mit 2:3

17 10 30 iscfuerthEs war ein Spitzenspiel der Bergsträßer Fußball-Kreisliga C auf hohem Niveau, „das wir unglücklich verloren haben“, meinte Gras-Ellenbachs Abteilungsleiter Thorsten Gleich zum 2:3 gegen den Tabellenführer ISC Fürth. Ein Unentschieden wäre seinen Worten zufolge gerecht gewesen. Denn nach dem Anschlusstreffer in der 64. Minute erspielten sich die Einheimischen noch einige gute Chancen, ließen diese aber vor 170 Zuschauern liegen. Insgesamt, so Gleich, „bin ich mit der Leistung der Mannschaft zufrieden.“ Die hielt gegen den Ligaprimus gut mit und ließ den Tabellenabstand vergessen. Waren vor der Pause die Chancen noch gleich verteilt, sah der Abteilungsleiter in der zweiten Hälfte eindeutig mehr davon aufseiten der Gastgeber. „Man konnte beobachten, dass der ISC nicht zu Unrecht ganz vorn steht“, meinte er: „Das war die beste Mannschaft, die sich in der aktuellen Saison bei uns präsentiert hat.“ Nach vier, teils hohen Siegen in Folge kann der TSV laut Gleich diese Niederlage einigermaßen verschmerzen. Gerade als die Elf dachte, durch einen von Mera verwandelten Elfer zum 1:1 wieder herangekommen zu sein, brachte Cermjani mit einem Flugkopfball die Gäste aufs Neue in Front. Fink nährte dann mit seinem sehenswerten Alleingang zum 2:3 noch mal die Hoffnung auf ein Unentschieden, die sich aber nicht mehr erfüllte. Als „unpassend“ empfand Gleich die Äußerung von ISC-Spielausschussvorsitzender Teoman Asar im Vorfeld, Spieler und Zuschauer des TSV würden die Gegner provozieren (wir berichteten).

TSV Gras-Ellenbach: Fodor, Jirat (70. A. Kunkel), Steinmann, Mera, Schmitt, Sauer, Schäfer, Fink, Gavrila, Trautmann, M. Kunkel

ISC Fürth: Ocak, Kasar, O. Hanci, A. Kemanci, Ataman, Yapicilar, V. Gözübüyük, Cermjani, Dalcicek (51. K. Kemanci), Kara (29. B. Gözübüyük), Türkay

Tore: 0:1 Ataman (13.), 1:1 Mera (23., Elfmeter), 1:2 Cermjani (25.), 1:3 K. Kemanci (55.), 2:3 Fink (64.)

Quelle: Odenwälder Zeitung

„Die 0,1-prozentige Möglichkeit nutzen“

TSV Gras-Ellenbach sieht sich in der Kreisliga C gegen den ISC Fürth als Außenseiter

Das Spiel verspricht ein Knaller zu werden. Am Sonntag (15.15 Uhr) trifft mit dem TSV der aktuelle Tabellensechste im Spiel der Fußball-Kreisliga C auf den Tabellenführer ISC Fürth. Spannung ist vorprogrammiert. Fürth ließ bisher nach einem Durchhänger nichts mehr anbrennen und dominiert die Runde. Gras-Ellenbach hatte einen sehr durchwachsenen Start in die Runde, scheint sich aber nun gefangen zu haben und landet aktuell Kantersiege nonstop.
Gegen Zwingenberg „haben wir uns aber am vergangenen Spieltag das Leben selbst ziemlich schwer gemacht und hatten keine gute Raumaufteilung“, sagt Spielertrainer Ronny Sauer. In der Halbzeit wurde das angesprochen, „die Jungs haben sofort verstanden und geliefert“. In der zweiten Halbzeit hat sich das Team dann auch belohnt. Der Ball wurde laufen gelassen und schnell gespielt. „So stelle ich mir das vor.“ Gegen ISC Fürth, weiß Sauer, wird das natürlich jetzt eine komplett andere Kiste. Denn der Tabellenprimus hat die mit Abstand meisten Punkte, die mit Abstand meisten Tore geschossen, die mit Abstand wenigsten bekommen und den mit Abstand besten Torschützen. Es spricht somit laut dem Coach „quasi 99,9 Prozent für den ISC“. Fußball ist allerdings keine Mathematik, weiß er aus seiner langen Erfahrung. „Daher wollen wir die 0,1- prozentige Möglichkeit nutzen“, lacht Sauer. „Ich glaube an meine Jungs und bin mir sicher, dass sie ohne Angst alles versuchen werden.“ Sascha Merseburger wird weiter ausfallen. Dennis Sauter hat einen dicken Knöchel. Hier gilt es abzuwarten.

Auch ISC-Spielausschussvorsitzender Teoman Asar kennt die Gefährlichkeit der Überwälder Stürmer. Er sagt: „Ein weiteres wichtiges Spiel erwartet uns gegen Gras-Ellenbach.“ Der TSV ist „eine offensiv sehr starke Mannschaft, die nach uns die meisten Tore erzielt hat“. Deshalb muss der ISC für drei Punkte bis zum Abpfiff kämpfen. Die Fürther dürfen sich laut Asar nicht von Spielern und Zuschauern im Überwald provozieren lassen. Denn „Gras-Ellenbach bevorzugt nämlich immer wieder diese Methode“.

Quelle: Odenwälder Zeitung

Nach Sauers Abstaubertor wird es deutlich

TSV Gras-Ellenbach feiert mit 6:1 gegen Zwingenberg den nächsten Kantersieg in der Kreisliga C

Nach der ersten Hälfte sah es noch nicht nach einem weiteren Schützenfest des TSV Gras-Ellenbach in der Fußball-Kreisliga C aus: Nach der Pause aber ließen beim SV Zwingenberg wohl die Kräfte nach und die Gastgeber kamen zu einem 6:1-(1:0)-Sieg „Das war eine schwere Geburt. Zwingenberg hat es in der ersten Halbzeit gut gemacht und uns früh gestört“, sagte TSV-Abteilungsleiter Thorsten Gleich. So erzielte auch lediglich Markus Kunkel bereits in der 8. Minute nach einer Flanke von Julian Schmitt einen Treffer. Dann dauerte es bis zur 50. Minute, als Ronny Sauer nach einem Kunkel-Schuss, den Zwingenbergs Torhüter nicht festhalten konnte, zum 2:0 abstaubte. Der Bann war gebrochen und innerhalb von vier Minuten machte es der TSV deutlich: Julian Schmitt traf mit einem schönen Heber aus 16 Metern zum 3:0 (52.), dann war Steinmann mit Kopfball erfolgreich (54.). Nach dem Zwingenberger 1:4 (67.) machten Fink per Handelfmeter (70.) und erneut Sauer, der wie auch Kunkel eine starke Partie bot, mit einem 25-Meter-Schuss das halbe Dutzend voll.

TSV Gras-Ellenbach: Fodor - Jirat, Steinmann, Mera, Schmitt (67. Gavrila), Sauer, Schäfer, Kunkel (62. Mera), Scheuermann (65. Sauter), Fink, Trautmann

Tore: 1:0 Kunkel (8.), 2:0 Sauer (50.), 3:0 Schmitt (52.), 4:0 Steinmann (54.), 4:1 (67.), 5:1 Fink (HE/70.), 6:1 Sauer (86.)

Quelle: Odenwälder Zeitung

Versuchen nachzulegen

TSV Gras-Ellenbach - SV Zwingenberg (Sonntag, 15.15 Uhr)

Spielertrainer Ronny Sauer kommt immer noch ins Schwärmen, wenn er von der Partie gegen Reichenbach spricht: Die vergangene Begegnung war natürlich sehr stark. „Beim 10:2 haben wir uns in einen regelrechten Rausch gespielt“, sagt er. Bei einem solchen Endstand „schaue ich auch mal über die Gegentore hinweg“, schmunzelt der Coach. Nichtsdestotrotz kann der TSV das Ergebnis sehr gut einschätzen, da dem Gegner sechs wichtige Spieler fehlten. Stark fand Sauer die Leistungen von Dennis Sauter (drei Vorlagen nach der Einwechslung) und Dennis Jirat (ein Tor nach der Einwechslung). Sie arbeiten hart und lassen sich trotz weniger Spielzeiten nicht hängen. Sauer: „Das brauchen wir, um erfolgreich zu sein.“ Zwingenberg wird laut dem Trainer „ein ganz anderes Spiel“. Er vermutet, dass die Gäste nach vier Niederlagen hintereinander etwas verunsichert sind: „Wir hingegen wollen jetzt versuchen, nach drei Siegen in Folge nachzulegen.“

Quelle: Odenwälder Zeitung