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04.12.16 12:15 - 14:15

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10.12.16 19:00 - 23:00

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05.03.17 13:15 - 15:00

Aktueller Spieltag

Sonntag: 4. Dezember 2016 / 12:15 Uhr

tvlorsch -:- tsvgrasellenbach
TV Lorsch II - TSV 09

TSV - Webcam

Letzte 2 Stunden

Mit drei Punkte in die Winterpause

TV Lorsch II - TSV Gras-­Ellenbach (So., 12.15 Uhr)

16 12 02 schmittSpielertrainer Ronny Sauer will mit einem Sieg das Jahr beschließen. „Damit wir in der Pause auf dem fünften Platz überwintern, ist noch einmal ein Dreier notwendig“, betont er. Insgesamt hat der TSV seiner Meinung dann – mit Höhen und Tiefen – „eine sensationelle Vorrunde gespielt“. Allerdings wird das Vorhaben in Lorsch nicht so einfach zu realisieren sein, auch wenn die Gastgeber derzeit Vorletzter in der C-­Liga sind. Denn nach wie vor „haben wir erhebliche personelle Probleme“, sagt Sauer. Gegen Fürth kam der TSV damit am vergangenen Spieltag unter die Räder. Trotzdem sieht der Trainer bei seiner Elf eine tolle Moral. 14 Mann waren beim ersten Training trotz der SV Fürth-Klatsche dabei. „Das stimmt mich sehr optimistisch“, meint er. Einen positiven Aspekt kann Sauer der Verletztenmisere doch abgewinnen: Durch den breiteren Kader als in der vergangenen Saison konnte man trotzdem alle Begegnungen bestreiten und „auch die Ersatzspieler kamen zum Einsatz“.

Quelle: Odenwälder Zeitung

Der Tabellenführer hat in Gras­-Ellenbach leichtes Spiel

SV Fürth II feiert 7:1­ Schützenfest in der Kreisliga C

16 11 28 schmittDas Spiel war so eindeutig wie das Ergebnis: Der TSV Gras­-Ellenbach verlor zu Hause gegen Spitzenreiter SV Fürth II mit 1:7. Für TSV-­Pressewart Thorsten Gleich gibt es nichts zu beschönigen. „Unterm Strich ist der Sieg der Fürther absolut verdient.“ Die Gäste konnten mehr oder weniger nach Belieben schalten und walten. Der TSV vermochte die vielen Ausfälle von Stammspielern nicht kompensieren, um gegen eine solche Spitzenmannschaft mithalten zu können. Der verletzte Mera war nur zehn Minuten auf den Platz, ehe er wieder ausgewechselt werden musste. Daneben fehlten mit Schäfer und Steinmann noch zwei weitere Leistungsträger ­ neben anderen. Das letzte Spiel in diesem Jahr wollen die Überwälder in Lorsch noch einigermaßen über die Bühne bringen, um dann nach der Winterpause mit einem wieder regenerierten Kader neu angreifen zu können. Gleich ist froh, überhaupt eine solch gut gefüllte Ersatzbank zu haben. „In der letzten Saison hätten wir wahrscheinlich gar nicht antreten können“, meinte er.

TSV Gras-Ellenbach: Suna, Kunkel, Jirat, Schmitt, Sauer, Camber, Bihn, Scheuermann (55. Mera), Sauter, Günl (46. A. Gavrila), Trautmann

SV Fürth II: Ocak, Schuhmacher, Diefenbach, Steiger, Gözükbüyük (75. Hodroj), Lammer, Kalt, Metzger (70. Haile Guitom), Jodes, Stimmler, Hannewald.

Tore: 0:1 Metzger (2.), 0:2 Kalt (27.), 0:3 Metzger (52.), 0:4 Diefenbach (65.), 0:5 Jodes (70.), 1:5 Schmitt (72.), 1:6 Haile Guitom (75.) 1:7 Diefenbach (85.)

Quelle: Odenwälder Zeitung

TSV quält sich in die Pause

Gras­-Ellenbach hat vor dem C-­Liga­-Spitzenspiel viele Ausfälle

Im Vorfeld des Spitzenspiels der Fußball­-Kreisliga C am Sonntag (14.30 Uhr) gegen den SV Fürth II stapelt Gras­-Ellenbachs Coach Ronny Sauer tief. „Wir wollen auf dem eigenen Platz Paroli bieten“, gibt er als Marschrichtung aus. Es wäre vermessen zu sagen, „wir hauen den Tabellenführer weg“, schmunzelt Sauer. Denn die Fürther haben doch einen respektablen Vorsprung vor den Überwäldern. Auf jeden Fall, so der Spielertrainer, „macht es immer Spaß, gegen den Spitzenreiter anzutreten“. Fürth hat sich bisher als Mannschaft präsentiert, „die wenig Fehler macht“. Wenn es dem TSV gelingt, das Team „auf unser Niveau zu holen“, sieht er gute Chancen auf einen Erfolg. Allerdings muss dafür auch der Kader in seiner Breite stimmen, was er derzeit nicht tut. Im vergangenen Training zählte Sauer 13 krankheits­ und verletzungsbedingte Absagen. „Wir quälen uns in die Winterpause“, meint er, um danach dann mit frischen Kräften wieder angreifen zu können.

Das Verletztenpech hat auch die Fürther erwischt. Fünf oder sechs Spieler könnten am Sonntag fehlen, die nur schwer zu ersetzen sind. Deshalb sagt Trainer Andreas Sielmann auch, dass die Auswärtspartie im Überwald „nicht ganz einfach wird“. Denn die Gras-­Ellenbacher haben sich als Team zusammengefunden. Trotzdem will der Tabellenprimus etwas Zählbares mitnehmen. Denn die Elf hat sich nach einem zwischenzeitlichen Durchhänger mit zwei unglücklichen Niederlagen wieder berappelt. „Wir versuchen unsere Aufgabe so positiv wie möglich zu lösen“, betont Sielmann.

Quelle: Odenwälder Zeitung

Geld ist für künftige Projekte

TSV Gras-­Ellenbach: Party auf dem Sportplatz / Gemeinsames Prosit auf die Erfolge

16 11 21 partyalarmDer kleine Raum im Sportlerheim des TSV 09 Gras-­Ellenbach war vergangenes Wochenende der Schauplatz für den „Party Alarm“. Zwischen Pokalen, Vereinsbildern und in geselliger Runde wurde zusammen gefeiert, gelacht und getanzt. Den gebotenen Anlass, dass die Mannschaft am darauffolgenden Tag spielfrei hatte, nutzte der Verein für die kleine Veranstaltung, die unter dem Motto „Party Alarm“ mit DJ Attila stand, der mit seiner Musik für ausgelassene Stimmung sorgte.

Für die Bewirtung kam das Team rund um den Verein auf: Neben Getränken am Ausschank der Bar, gab es auch eine Auswahl an Essen für den kleinen Hunger. Die gewonnenen Einnahmen kamen dabei dem Verein zu Gute und dienen der Finanzierung von zukünftigen Projekten. „Mit dem Geld aus der Vereinskasse haben wir schon das eine oder andere Projekt mit finanziellen Mitteln unterstützt. Der neue Kunstrasen war zum Beispiel so etwas“, berichtet Jens Michel, Vereinsmitglied des TSV Gras­Ellenbach.

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Gras-­Ellenbacher lassen zu viele Chancen aus

Olympia Lampertheim - TSV 09 Gras-­Ellenbach 3:1

Es war ein Spiel der verpassten Chancen. Deshalb ärgerte sich TSV­-Pressewart Thorsten Gleich umso mehr, dass die Partie letztendlich doch einen Tick zu hoch ­ und überhaupt ­ verloren ging. Denn nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte gab es ein wahres Pfosten­ und Latten­-Festival durch den TSV, bei dem es die nach der Pause überlegenen Überwälder versäumten, den Ausgleich und vielleicht sogar einen Siegtreffer zu schießen. „Lampertheim hat stattdessen bei seinen Chancen den Ball über die Linie bekommen“, sagte Gleich. „Es wäre auf jeden Fall mehr drin gewesen.“ Schmerzlich vermisst wurden die weiter verletzungsbedingt fehlenden Bihn, Mera und Schäfer.

TSV Gras-­Ellenbach: Suna, Kunkel, Jirat, Steinmann, Schmitt, Sauer, Camber, Scheuermann, Sauter (65. Haberzettl), A. Gavrila, Trautmann

Tore: 1:0 Rathgeber (8.), 1:1 Sauer (24.), 2:1 Becker (28.), 3:1 Bräuning (90.+4)

Quelle: Odenwälder Zeitung

TSV hat nichts zu verlieren

C-­Ligist Gras-­Ellenbach muss in Lampertheim seine Leistung auf den Platz bringen

Die Favoritenrolle ist am Sonntag (13 Uhr) im Spitzenspiel der Fußball­-Kreisliga C des Tabellenzweiten Olympia Lampertheim gegen den Tabellendritten TSV Gras-­Ellenbach klar verteilt, meint zumindest TSV-­Spielertrainer Ronny Sauer. Nachdem die Lampertheimer den Tabellenführer Fürth am vergangenen Spieltag mit 4:0 auf dessen eigenem Platz abfertigten, hat Sauer zwar gehörigen Respekt. Andererseits aber „werden wir nicht vor Ehrfurcht erstarren“, sagt er. Denn auch wenn der TSV gegen Mitlechtern nur unentschieden spielte, „war das eine unserer stärksten Begegnungen in dieser Runde“. Nur schade, dass der jetzige Tabellendritte kurz vor Schluss noch den Ausgleich kassierte. Wenn die Gäste jedoch die Leistung in Lampertheim aufs Neue auf den Platz bringen, ist der Spielertrainer überzeugt davon, „dass wir etwas mitnehmen können“. Zu seinem Optimismus trägt auch bei, dass die bisher lange Verletztenliste langsam kürzer wird. „Wir haben nichts zu verlieren“, betont Sauer. Denn die Überwälder sind mit dem bisherigen Tabellenplatz, mit den vor Beginn der Runde niemand rechnete, hochzufrieden.

Quelle: Odenwälder Zeitung

KSG Mitlechtern II punktet auch in Gras­-Ellenbach

TSV Gras­-Ellenbach - KSG Mitlechtern II 2:2

KSG­-Coach Günther Grieser sah ein gutes Spiel mit einem gerechten Unentschieden. „Ein saublödes Eigentor“ bedeutete die Führung der Gastgeber. Kilian sprang bald nach Beginn der Partie der Ball unglücklich an die Brust und von dort ins Netz. Danach gestaltete sich die Begegnung mehr und mehr ausgeglichen, kamen die Gäste zum Ausgleich und hatten - wie auch der TSV - einige Chancen, die aber allesamt liegengelassen wurden. Dem Führungstreffer für die Hausherren ging wieder eine unglückliche Situation voraus, als Keeper Fechler das Leder schon sicher wähnte, es an ihm vorbei aber ins Netz kullerte. In der zweiten Hälfte sah Grieser seine Elf mit Vorteilen. „Wir hätten schon früher das 2:2 als erst kurz vor Schluss machen können“, meinte er.

TSV Gras­-Ellenbach: Freudenberger, Kunkel, Jirat, Steinmann, Schmitt, Sauer, Camber (A. Gavrila), Bihn, Scheuermann, Sauter, Trautmann.

KSG Mitlechtern II: Fechler, Bitsch, Kilian, Schmidt, Gross, Schneider, Ekin, Hohrein (75. Bauer), Jentsch, Gerig (55. Naumann), Türkoglu.

Tore: 0:1 Kilian (5. Eigentor), 1:1 Gross (34.), 2:1 Steinmann (51.), 2:2 Jentsch (77.)

Quelle: Odenwälder Zeitung

KSG sucht nächstes „Opfer“

Mitlechtern II will auch in Gras­Ellenbach punkten

ksgmitlechternNeben SV Fürth II gegen Lampertheim ist das Spiel des Tabellenzweiten TSV Gras-Ellenbach gegen den Fünften am Sonntag (14.30 Uhr) die nächste Spitzenpartie in der Fußball-Kreisliga C. „Wir müssen absolut Vollgas geben, um etwas Zählbares zu holen“, meinte TSV-­Coach Ronny Sauer. Denn die KSG schlug mit Fürth und Lampertheim zwei Spitzenteams der Liga und hat „eine starke Truppe“. Dem Spielertrainer bereitet es große Sorgen, dass er mit der Verletztenliste bald eine komplette Elf aufstellen kann. Mit Mera fehlt einer der besten Spieler, bei Sauer selbst ging im vergangenen Spiel die Leiste zu, Wolf, Camber, Alex Gavrila und Schäfer sind auch nicht dabei. „Wir zehren von unserem großen Kader“, war es für den TSV ein Glück, sich personell vor der Saison so breit aufgestellt zu haben. Sauer sieht Mitlechtern „mit Oberwasser“, aber zuhause will er „mit erhobenem Kopf vom Platz gehen“ und Punkte holen. Das will auch KSG­-Trainer Günther Grieser. „Es sollte wieder möglich sein, drei Punkte zu holen“, ist das Selbstvertrauen nach dem Erfolg über den Tabellenführer groß. „Die Mannschaft muss alles geben“, ist für ihn trotzdem das nächste Derby eine Herausforderung. Wenn die Einstellung wieder so stimmt wie gegen Fürth und Lampertheim, sieht der Coach gute Chancen. Allerdings muss die KSG seinen Worten nach ihren Erfolg auch verstetigen. Nicht nur gegen Spitzenteams gewinnen, sondern auch gegen die aus der unteren Tabellenhälfte. „Da haben wir viel zu oft unentschieden gespielt oder sogar verloren.“

Platz zwei zurückerobert

TSV Auerbach II - TSV 09 Gras­-Ellenbach 1:3

Von einem „ungefährdeten Sieg“ spricht TSV-Pressewart Thorsten Gleich. Vor allem freut es ihn, dass die Überwälder wieder den zweiten Tabellenplatz zurückerobern konnten. Verdient sind die drei Punkte seiner Meinung nach sowieso, „da unsere Elf in die Spur zurückgefunden hat“. Denn vorher hatte es zwei Niederlagen in Folge gegeben. Auch wenn Keeper Suna in der ersten Hälfte ein paar Bälle parieren musste, hatte Gras-Ellenbach ebenso seine Chancen. „Wir haben den Platz genutzt, den uns Auerbach gegeben hat“, so Gleich. Nach der Pause mit Erfolg: Selbst der Anschlusstreffer und die dann drückenden Hausherren gefährdeten den Erfolg nicht mehr. Denn Sauter stellte nach einem schönen Querpass von Günl kurz danach den alten Abstand wieder her.

TSV Gras-­Ellenbach: Suna, Kunkel (70. V. Gavrila), Jirat, Steinmann (75. Martin Günl), Mera (60. Haberzettl), Schmitt, Sauer, Bihn, Scheuermann, Sauter, Trautmann.

Tore: 0:1 Bihn (47.), 0:2 Schmitt (52.), 1:2 Weiß (78.), 1:3 Sauter (83)

Quelle: Odenwälder Zeitung

Sauer will jetzt wieder Erfolge sehen

TSV Auerbach II - TSV Gras­Ellenbach (Sonntag, 13.15 Uhr)

Nach zwei Niederlagen in Folge will Ronny Sauer jetzt wieder Erfolge sehen. Der TSV-­Coach hadert aber noch etwas mit dem Verletztenpech in den vergangenen Begegnungen. Denn sechs bzw. vier Stammspieler mussten in den vergangenen beiden Partien notgedrungen pausieren. Auch diesmal fehlen neben Manuel Günl noch Camber, Alex Gavrila und Schäfer, während Torwart Suna wieder einsatzbereit ist. Wobei der Trainer aber Freudenberger, der den Kasten zwischendurch hütete, ein großes Lob für seine Leistung ausspricht. Durch die vielen Umstellungen war laut Sauer kein geordneter Spielfluss möglich, weil die Abläufe nicht stimmten. Er hofft, dass die geänderte Situation auch durch den Trainingsbetrieb besser bei der Elf angekommen ist, sodass sie langsam zur Normalität wird. Auch wenn gegen Auerbach allein aufgrund der Tabellensituation ein Sieg her sollte, betrachtet der Coach die Bensheimer Stadtteilmannschaft nicht als „Laufkundschaft“. Denn am vergangenen Spieltag setzten die Auerbacher dem Tabellenführer Fürth kräftig zu und ließen dadurch aufhorchen.

Quelle: Odenwälder Zeitung