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Termine

22 Feb
FS (H) SV Winterkasten
22.02.20 15:00 - 16:00
8 Mär
SG Hüttenfeld (A)
08.03.20 15:15
15 Mär
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15.03.20 15:15

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Kreisliga B Bergstraße
So.: 8. März 2020 / 15:15 Uhr

sghuettenfeld -:- tsvgrasellenbach
SG Hüttenfeld - TSV 09

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Letzte 2 Stunden

Einladung Jahreshauptversammlung

tsv jhv 20 03

Steinmann kehrt zum TSV zurück

Trotz vieler Rückschläge zu Beginn der Saison hat sich Aufsteiger Gras-Ellenbach in der Kreisliga B gut etabliert / Das Trainergespann geht in ein fünftes Jahr

19 12 28 steinmannNach dem Aufstieg „sind wir mittlerweile respektabel in der Liga angekommen“, freut sich Ronny Sauer, Trainer des TSV Gras-Ellenbach. „Ich habe vernommen, dass wir mittlerweile von den Gegnern ernst genommen werden“, schmunzelt er. Mit den bisher erzielten 24 Punkten in der Fußball-Kreisliga B zeigt er sich zum Jahreswechsel zufrieden. Der TSV hat sich schon ein kleines Polster nach hinten erarbeitet und ist somit dem Ziel Klassenerhalt näher gekommen.
Doch genug des Lobes: „Mit den sportlichen Auftritten und dem Spielstil war ich jedoch zu selten zufrieden“, meint der Coach. Er vermutet, dass der Respekt vor der Klasse am Anfang zu groß war. Positionen wurden oft nicht ein- und die Bälle zu lange gehalten, wodurch das Spiel lahmte. „Es wurde zu viel gekickt und weniger Fußball gespielt.“ Dass die Mannschaft mehr kann, hat sie in den Begegnungen gegen Rodau (2:0 – zu dem Zeitpunkt ungeschlagener Tabellenführer), in Weiher (1:1), Affolterbach (6:1), Rimbach (5:1) und Fürth (6:1) gezeigt.
Sauer erwartet, dass die Spieler gut vorbereitet ins erste Training kommen und sie wieder die Lust packt, sich fußballerisch weiterzuentwickeln. Generell „muss ich der Mannschaft aber auch ein Kompliment aussprechen“, will der Trainer nicht zu viel Kritik üben.
Bereits am Anfang wurde sie stark zurückgeworfen und musste in der Hinserie immer wieder mit harten Rückschlägen kämpfen. So kämpfte Kapitän Domenik Schäfer die ersten Wochen mit hartnäckigen Rückenproblemen. Julius Klute, der neue Mittelfeldmotor, verletzte sich am Knie und konnte noch kein Spiel machen. Markus Kunkel (mit 40 Treffern vergangene Saison unverzichtbar) konnte in der Hinserie nur zwei Begegnungen absolvieren. Mittelfeldabräumer Alex Gavrila fehlte nach einer umstrittenen Roten Karte mehrere Wochen. Florian Staier, letztes Jahr bester Torschütze, fiel mit Knieproblemen acht Wochen aus. Björn Scheuermann zog nach Frankfurt und konnte seither nicht mehr trainieren. Hinzu kamen viele Verletzte sowie Schichtarbeiter Woche für Woche. „Wir konnten kein Spiel mit der gleichen Mannschaft beginnen“, bringt es Sauer auf den Punkt. „Es war klar, dass wir hierdurch nicht ganz in den Rhythmus kamen und unser Ballbesitzspiel nicht im gewohnten Stil forcieren konnten.“ Dafür hat es die Mannschaft aber sehr gut gemacht, lobt er. Die Tabellenkonstellation spricht da eine klare Sprache. Als Sauer vor vier Jahren in Gras-Ellenbach antrat, hatte er einen Wunsch und ein Ziel: „Gras-Ellenbacher sollen in Gras-Ellenbach spielen.“ Genau dieses Ziel verfolgt er hartnäckig und ist froh, „dass sich immer mehr für diesen Weg entscheiden“. Im Spiel des Jahres gegen Türkspor standen sieben Gras-Ellenbacher in der Startelf, zwei weitere saßen auf der Bank, zwei andere waren nicht im Kader, erläutert er.
Mit Marius Steinmann kommt nun noch ein Urgestein wieder zu seinem Stammverein zurück. Der Wahl-Mannheimer hat gemerkt, was ihm fehlt, und bricht nach eineinhalb Jahren beim SC Käfertal seine Zelte dort ab, „um wieder bei uns zu sein“, ist der Coach erfreut. Seine Dynamik und seine Führungsqualitäten „werden unserem Spiel guttun und machen uns offensiv sowie defensiv noch mal unberechenbarer“.

Nikolas Helm kommt vom SV Fürth

Zusätzlich konnte der TSV das 18-jährige Talent Nikolas Helm für sich gewinnen. Der kommt ebenfalls aus Gras-Ellenbach und könnte noch A-Jugend beim SV Fürth spielen. „Er hat sich trotzdem für uns entschieden und ist bereits jetzt superintegriert“, sagt der Trainer. Er wird sicher noch etwas brauchen, um sich den Spielstil anzueignen und körperlich mitzuhalten. „Seine Ansätze sind jedoch stark“, hat er beobachtet. Abgänge sind nach derzeitigem Stand keine zu verzeichnen, hebt der Coach die Verbundenheit mit Gras-Ellenbach hervor.
Der Verein, Co-Trainer Robert Ulrich und Sauer selbst waren in sehr guten Gesprächen mit Blick auf die kommende Saison. Der TSV versucht sich stets weiterzuentwickeln und dementsprechend sind auch das Ansehen und die Wertschätzung im und um den Verein immer weiter gewachsen. „Robert und ich wie auch meine Familie fühlen uns beim TSV sehr wohl, weshalb wir auch in das fünfte Jahr als Trainergespann gehen werden“, ist Sauers Zukunft bereits geklärt.
Ende Januar startet die Vorbereitung. Dann gibt es zusätzlich zum Training immerhin sieben Freundschaftsspiele, bis sich der TSV im Rundenauftakt am 8. März mit dem anderen Aufsteiger SG Hüttenfeld misst.

Quelle: Odenwälder Zeitung

Umkämpft, aber durchweg fair

TSV Gras-Ellenbach - Türkspor Wald-Michelbach 4:1

Deutliche Sache für den TSV im ÜberwaldDerby, auch wenn es insgesamt kein hochklassiges Spiel war: Gegen Türkspor Wald-Michelbach gewann Gras-Ellenbach 4:1. Nachdem Dennis Proyer in der 49. Minute wegen Meckerns die GelbRote Karte gesehen hatte, spielten die Gastgeber in der restlichen Zeit ihre Überlegenheit aus. „Wir gehen beruhigt in die Winterpause“, sagte TSV-Sprecher Thorsten Gleich. Allerdings sah er eine sehr zerfahrene Partie „auf C-Klassen-Niveau“, weshalb er sich vor allem über die drei Punkte freute und schnell einen Haken unter die Begegnung machen wollte.
Türkspor agierte seiner Beobachtung nach viel mit langen Bällen und die Einheimischen fanden dagegen kein adäquates spielerisches Mittel. „Wir kamen einfach nicht richtig in Schwung“, meinte Gleich. Vielleicht war auch der etwas angefrorene Platz dabei hinderlich, dass sich eine ansehnliche Begegnung entwickelte. „Umkämpft, aber durchweg fair“ war seinen Worten zufolge das Spiel. Die Tore wurden schön herausgespielt, lobte er. Der TSV hätte den Sack aber früher zumachen können. In der 46. Minute stand Domenik Schäfer frei vor dem Tor, in der 60. war es Dennis Fink, der allein auf den Kasten von Levent Salimov zulief.
Die Gastgeber sind vor der Winterpause endgültig im Mittelfeld angekommen und haben sogar Mitaufsteiger Hüttenfeld überholt, das nur Unentschieden in Schönmattenwag spielte. Für Türkspor geht die Reise jedoch derzeit abwärts. Aber immerhin sind es noch fünf Punkte Abstand zum Abstiegsrelegationsplatz.

TSV Gras-Ellenbach: Fodor, Mera, Gavrila, Sauer (33. Trautmann), Schäfer (53. Dastan), Staier, Gandenberger (45. Reinhard), Fink, Guthy, Kunkel.

Türkspor Wald-Michelbach: Salimov, Jirat, Proyer, Tunca, Semih, Baris, Jamac, N. Bekyigit, S. Bekyigit, Tekin (39. Kartalci), K. Keskin.

Tore: 1:0 Kunkel (9.), 2:0 Schäfer (10.), 2:1 S. Bekyigit (30., Elfmeter), 3:1 Guthy (46.), 4:1 Fink (87.).

Quelle: Odenwälder Zeitung

TSV nimmt sich Derbysieg fest vor

19 11 29 finkdVor zwei Jahren standen sich beide Teams noch in der Fußball-Kreisliga C gegenüber, jetzt findet das Überwald-Derby des TSV Gras-Ellenbach gegen Türkspor WaldMichelbach am Sonntag (14.15 Uhr) in der Kreisliga B statt. „In Lampertheim bei der Olympia haben wir uns zuletzt leider den Schneid abkaufen lassen“, ärgert sich TSV-Spielertrainer Ronny Sauer, der fehlendes Fair Play bei den Gastgebern kritisierte. „Die Verantwortlichen haben sich nach dem Spiel bei mir entschuldigt“, sagte Sauer.
Die Begegnungen gegen Türkspor sind immer hart und umkämpft, „aber immer fair“, so Sauer: „Wir wollen unser letztes Heimspiel gewinnen, um eine tolle Hinserie positiv abzuschließen“; Marcel Mera wird wieder im Kader stehen.
Nach dem 3:3 zu Hause im Hinspiel setzt Türkspor nun auf Sieg, denn dann würde die Elf das Jahr vor Gras-Ellenbach abschließen und den Abstand nach unten vergrößern. Zur Not wäre der sportliche Leiter Taylan Sönmez aber auch mit einen Punkt zufrieden. Allerdings fehlen viele wichtige Kräfte wie Assad Jamac, Tamer Keskin und Tolga Palantekin. Das Team will die Partie so angehen wie in Hüttenfeld, als mit einer Energieleistung ein Remis geholt wurde. „Ich bin immer noch stolz auf meine Jungs“, betonte er.

Quelle: Odenwälder Zeitung

Spielerisch nicht so gut

Olympia Lampertheim - TSV Gras-Ellenbach 2:0

„Wir waren spielerisch nicht so gut wie sonst“, bedauerte der Sportliche Leiter Thorsten Gleich. Sowieso tun sich die Überwälder in dieser Saison auswärts ungewohnt schwer. Dem frühen 0:1 rannte die Elf von Ronny Sauer die komplette Spieldauer hinterher. Es dauerte bis Mitte der ersten Halbzeit, bis der TSV überhaupt ins Spiel gefunden hatte. Die starke Phase hielt bis Mitte der zweiten Hälfte an, ehe dann Lampertheim wieder am Drücker war. Die Olympia hatte über die komplette Partie hinweg mehr und bessere Chancen, beobachtete Gleich. In der 55. Minute ging ein Ball an die Latte des von Mike Fodor gehüteten Tores, danach zeichnete sich der Keeper bei einer 1:1-Aktion aus. Der TSV konzentriert sich jetzt aufs Derby gegen Türkspor Wald-Michelbach am letzten Spieltag vor der Winterpause. „Da wollen wir auf jeden Fall drei Punkte holen“, betonte Gleich.

TSV Gras-Ellenbach: Fodor, Stachelski, Wolf (62. Reinhard), Gavrila, Sauer, Schäfer, Staier, D. Fink, Guthy, Kunkel (46. Scheuermann), Dastan (71. M. Fink).

Tore: 1:0 Ekkerink (9.), 2:0 Hanusch (93.).

Quelle: Odenwälder Zeitung

Mike Fodor rückt ins Tor

TSV Gras-Ellenbach bei heimstarker Olympia Lampertheim

Der Rückrundenauftakt war für den TSV Gras-Ellenbach in der Fußball-Kreisliga B mit dem 6:1 gegen den SV Fürth II gelungen, freut sich Spielertrainer Ronny Sauer. Jetzt erwartet den TSV am Sonntag (15 Uhr) bei der Lampertheimer Olympia aber ein ganz anderes Kaliber. Der Gegner ist heimstark, während „wir auswärts noch nicht die Klasse von letztem Jahr nachgewiesen haben“. Da war der TSV in der Fremde mit Abstand die stärkste Mannschaft.
Sauer beobachtete Lampertheim schon einige Male und sammelte Infos. Der Trainer hofft, dass die Mannschaft an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen kann. Fehlen wird ihm Manuel Loipersberger. Daher wird Mike Fodor im Tor stehen. „Mike zeigt seit Wochen starke Leistungen im Training und ich mache mir da keine Sorgen“, betont er.
Hinter dem Einsatz von Torjäger Jonas Guthy steht allerdings ein dickes Fragezeichen. „Ich hoffe, dass er rechtzeitig fit wird.“ Daniel Stachelski hat wieder voll trainiert, klagt aber noch über Schmerzen. Marcel Mera fällt eventuell arbeitsbedingt aus.

Quelle: Odenwälder Zeitung

Gras-Ellenbacher sind treffsicher

TSV Gras-Ellenbach - SV Fürth II 6:1

Am Anfang taten sich die Gastgeber noch ein wenig schwer, aber dann wurde es eindeutig. Nur wenn in der 29. Minute der Ball statt an die Latte ins Tor gegangen wäre, hätte es beim 3:2 noch ein wenig eng werden können, meinte TSV-Sprecher Thorsten Gleich. Danach aber agierten die Einheimischen klar überlegen. In der zweiten Hälfte gab es noch eine große Zahl an weiteren Möglichkeiten. „Endlich hatten wir mal das nötige Quäntchen Glück“, freute sich Gleich. Nach dem Hinspiel, als der TSV bei der Fürther Reserve unter die Räder kam, war auch noch etwas gutzumachen. Gleich sieht den Dreier als sehr gut für die Moral und als Basis für die weiteren Auswärtsspiele. Inzwischen haben sich die Gras-Ellenbacher auf Platz neun vorgeschoben und den anderen Aufsteiger Hüttenfeld überholt.

TSV Gras-Ellenbach: Loipersberger, Mera (62. Scheuermann), Gavrila, Sauer, Schäfer, Staier, Fink (65. Gandenberger), Guthy, Kunkel (62. Wolf), Fodor, Dastan.

SV Fürth: Fuhrmann, Schumacher, Brehm, Steiger, Bormuth, Güpler, Diefenbach, Dörsam, Zeiß (52. Metzger), Chebib (25. Adam), Vetter.

Tore: 1:0 Fink (14.), 1:1 Vetter (23.), 2:1 Kunkel (27.), 3:1 Guthy (29.), 4:1 Staier (50.), 5:1 Sauer (88.), 6:1 Fink (90.+3).

Quelle: Odenwälder Zeitung

Haben etwas gutzumachen

TSV Gras-Ellenbach - SV Fürth (Sonntag, 15 Uhr)

Der TSV hat sich in den vergangenen Begegnungen etwas berappelt und schaut nach oben, die Fürther hängen weiterhin im Tabellenkeller fest. „Das letzte Spiel war sehr gut“, freut sich TSV-Spielertrainer Ronny Sauer. Er war mit dem Ballbesitz und dem Tempo sehr zufrieden. Die Elf konnte zuletzt sieben Punkte von neun erspielen. „Das zeigt mir, dass wir im Aufwärtstrend sind.“ Das Tempo im Training hat wieder angezogen und dies spiegelt sich auch im Spiel wider. Gegen den SV Fürth haben seine Jungs noch etwas gutzumachen. „Ich sah uns im Hinspiel keinesfalls schlechter, aber wir hätten noch drei Stunden spielen können und vermutlich immer noch nicht getroffen“, sah er eklatante Schwächen im Abschluss. Wie dem auch sei, betont der Trainer: „Wir wollen das Heimspiel gewinnen.“ Hinter dem Einsatz von Daniel Stachelski, Dennis Reinhard und Domenik Schäfer steht noch ein Fragezeichen. Erik Wolf ist wieder fit.
„Für uns hat sich an der Situation nichts geändert“, steht die Fürther Reserve laut Co-Trainer Kai Brehm immer noch mit dem Rücken an der Wand. Trotz der wenigen Punkte ist jedoch der Nichtabstiegsplatz noch in Reichweite. „Für uns wird es keine leichten Spiele mehr geben“, so Brehm. Die Verantwortlichen erwarten, dass die Mannschaft den Abstiegskampf annimmt und alles für den Klassenerhalt gibt. Das wird schwer genug gegen Gras-Ellenbach, meint Brehm.

Quelle: Odenwälder Zeitung

Ein eindeutiges Spiel

TSV Gras-Ellenbach - FSV Rimbach 5:1

„Das war ein eindeutiges Spiel“, gab es für TSV-Sprecher Thorsten Gleich nichts am Sieg der Gastgeber zu rütteln: „Wir sind sehr zufrieden.“ Gras-Ellenbach zeigte zwar keine herausragende, aber eine gute Partie. Rimbach hatte dem nicht viel entgegenzusetzen, auch wenn sich die Gäste nie aufgaben. „Die waren kämpferisch nicht schlecht“, sagte Gleich. Selbst nach dem 4:1 machten die Gäste weiter und hielten dagegen. Dennis Fink hatte zwischenzeitlich noch eine gute Möglichkeit zu erhöhen, ebenso Mike Fodor, dessen Schuss in der 48. Minute von der Linie gerettet wurde. Außerdem standen die Gras-Ellenbacher ein paar Mal nur knapp im Abseits. Auf Rimbacher Seite notierte der TSV-Sprecher einige Möglichkeiten inklusive Innenpfosten und Latte.

TSV Gras-Ellenbach: Loipersberger, Mera, Gavrila, Sauer, Schäfer, Staier, Fink, Guthy (60. Gandenberger), Kunkel (60. Stachelski), Fodor (50. Scheuermann), Dastan.

FSV Rimbach: Blümle, Ceneli, Fiebiger, Everling, Yousief, Roik, Dieter, Sönmez, Keil (60. Gebru), Karadolami, Amin (60. Keierleber).

Tore: 0:1 Keil (5.), 1:1 Guthy (8.), 2:1 Staier (32.), 3:1 Kunkel (43.), 4:1 Guthy (75.), 5:1 Fink (85.)

Quelle: Odenwälder Zeitung

Torhüter stehen im Blickpunkt

Viele Chancen beim 1:1 zwischen dem TSV Weiher und TSV Gras-Ellenbach in der Kreisliga B

19 11 04 guthyEs war ein 1:1, das auch locker ein 4:4 oder 5:5 hätte sein können: So viele Möglichkeiten gab es auf beiden Seiten bei der Partie des TSV Weiher gegen den TSV Gras-Ellenbach in der Fußball-Kreisliga B. Zu keiner Zeit wurde es deutlich, dass hier der Dritte gegen den Zehnten spielte. Die Überwälder präsentierten sich noch beflügelt vom Sieg gegen Tabellenführer Rodau.
Spielerisch war es für den sportlichen Leiter der Gäste, Thorsten Gleich, zwar nicht weltbewegend, was sich auf dem Platz tat. Aber Kampf und Einsatz machten aus der Partie für die Zuschauer ein sehr spannendes Erlebnis. Aufgrund der vielen Torchancen auf beiden Seiten sah er ein verdientes Unentschieden zweier gleichwertiger Teams. Die Tormänner hatten genug Möglichkeiten sich auszuzeichnen.
Mit einem Traumtor starteten die Gras-Ellenbacher in die Begegnung. Jonas Guthys Flanke fast von der Eckfahne wurde abgefälscht und segelte über Uwe Schmittinger hinweg ins Netz. Manuel Loipersberger zeigte im TSV-Tor eine Glanzparade und verhinderte frühzeitig einen Ausgleich. Dazu kommt noch ein Pfostentreffer der Gras-Ellenbacher. Gerade zum Ende hin waren in paar dicke Chancen dabei: Domenik Schäfer nahm einen Ball volley, der nur knapp übers Tor flog. Guthy und Alex Gavrila hatte eine Doppelchance, um die Gäste noch auf die Siegerstraße zu bringen.
19 11 04 schaeferWir sind zufrieden mit dem Punkt“, meinte Gleich. Denn die Gastgeber waren nicht minder eifrig beim Herausspielen von hochkarätigen Möglichkeiten.

TSV Weiher: Schmittinger, Aliev, Majewski, Helfrich, Haas, Fleischmann, Sarnowski, Merkel, Barth, Krastel, Heinzelbecker.

TSV Gras-Ellenbach: Loipersberger, Sauer, Gavrila, Schäfer, Staier, Scheuermann, Fink, Guthy, Gandenberger (60. Fink), Fodor, Dastan (70. Kunkel).

Tore: 0:1 Guthy (21.), 1:1 Haas (65.)

Quelle: Odenwälder Zeitung

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